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Peer Steinbrück und Handelsblatt, eine sonderbare Beziehung hat sich im Wahlkampf zwischen beiden aufgebaut. Man kann sie mit dem kontinuierlichen Verriss des Kanzlerkandidaten durch die Verantwortlichen der Zeitung bezeichnen.
In der heutigen Ausgabe, 02.08.2103, gibt es wieder den typischen Verriss, hinterhältig und tendenziös .
Hat es ein so angesehenes und anerkanntes Wirtschaftsblatt nötig,
so vernichtend und tendenziös zu schreiben.

Wann kommt der Verriss der Kanzlerin?

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