Wo bleibt einer in der SPD, der auch mit der Links-Partei Koalitionsgespräche propagiert?
Nur auf diesem Weg entgeht die Partei dem ganz großen Untergang nach potentiellen Neuwahlen.
Koalitionsgespräche führen, heißt ja nicht, schon eine Koalition beschließen.
Der einzige, aber nicht unüberwindliche völlig konträre Streitpunkt wäre der Einsatz deutscher Soldaten. Hier muss sich die Linkspartei bewegen. Im übrigen könnte Rot-Rot-Grün eher zu Kompromissen kommen, als jegliche Diskussion mit den Schwarzen.
Die SPD muss eine Grundsatzentscheidung der Mitglieder herbeiführen, wie sie es mit den Linken hält. Ich denke, eine fertige Koalitionsvereinbarung mit den Konservativen wollen sich viele Parteimitglieder nicht vorsetzen lassen. Eine potentielle Annahme einer solchen Vereinbarung , würde zu vielen Parteiaustritten führen. Haben wir umsonst gekämpft?

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