Bestimmen die Wählerinnen und Wähler, wer das Sagen im Staat Bundesrepublik Deutschland hat oder die Meinungsumfragen, die eine Große Koalition bevorzugen.
Schwarz-Grün entspräche auch nicht den Meinungsumfragen als Wunschkoalition.
Die Stimmenmehrheit gegen CDU/CSU rechtfertigt nicht, die Richtlinien der Politik durch eine Kanzlerin Merkel zu bestimmen. Wenn die Mehrheit gegen Merkel nicht zu einer Koalition zusammenkommt, bleibt immer noch eine Minderheitsregierung. Es siegte dann
der Parlamentarismus, wie im Grundgesetz auch fixiert, jeder Abgeordnete-in ist seinem Gewissen verantwortlich.
Die wichtige Frage stellt sich bei dem Szenarium, wer wird Kanzler. Da sehe ich nur einen, der dann beweisen könnte, ob er den Wahlkampf ernst betrieben hat, was ich ihm glaube.
Peer Steinbrück, Zivilcourage hat er oder hat er nicht.
Die wichtige Frage stellt sich aber erst in einem dynamischen Prozess, für den Hessen ein Beispiel sein könnte.
Es gibt sehr viele Genossinnen und Genossen denen speiübel bei der Vorstellung wird, Frau Merkel bestimmt weiterhin die Richtlinien der Politik.
Ohne ihre Verdienste zu missachten, aber gerade in der Politik ist nichts gesünder als neuer Schwung.

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