Die Presse ist sich heute darüber einig, dass die bisherigen Ergebnisse der Arbeitskreise zu viel Milliarden kosten. Allen voran geht die sogenannte Mütterrente, die 6,5 Milliarden im Jahr kosten soll. Statt ein Wohlfühlprogramm über die Bürgerinnen und Bürger auszugießen, fehlt es bisher an zukunftsorientierten Reformen. Zum Beispiel ist die Reform des Ehegattensplittings bisher nicht einmal erwähnt worden. Ein Schreckensszenario für alle emanzipierten Frauen, die eine Altersarmut vermeiden möchten, die in der Ehe auch etwas zu sagen haben möchten. Was sagt unsere „Möchte-gern-Emanze“Ursula von der Leyen dazu. Sie kämpft für den Ersatz der Altersarmut der entsprechend betroffenen Frauen, indem sie für die Mütterrente kämpft. Dazu noch die Lebensleistungsrente!

Aber bitte nur mit Steuererhöhungen.

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