Der Koalitionsvertrag geht auf Kosten der Jungen Generation. Die Altersarmut ist nicht dadurch bekämpft, dass alle Bürgerinnen eine Rentenerhöhung bekommen, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Nicht nur dieses Geld zahlt die arbeitende Bevölkerung, sondern auch die Zusatzleistungen für die heute im Niedriglohnsektor arbeitenden zukünftigen Rentner und- innen. Die Bürgerinnen und Bürger zahlen auch das Betreuungsgeld überflüssig wie ein Kropf. Die bessere Lösung wäre gewesen, dass die potentiellen Koalitionspartner gegenseitig auf ihre Rentenvorstellungen verzichtet hätten und eine Grundsicherung vereinbart hätten.

Advertisements