Die SPD verspielt die Mehrheit links von der CDU/CSU. Mit ihrer konservativen Politik, Mütterrente, Rente mit 63, damit Plünderung der Rentenkassen, arbeitet sie zum Nachteil der künftigen Leistungsträger unserer Gesellschaft. Sie plündert die Rentenkassen. Unweigerlich schränkt sie ihre Politikfähigkeit für die Zukunft ein, weil die Belastung der heute zu beschließenden Rentenreform die nächsten Jahre nur durch Steuererhöhungen zu tragen sind. Dann müssen auch die Selbständigen und Beamten für die Fehlbeschlüsse gerade stehen. Wir alle haben hart gearbeitet und sollen die Mütter und Facharbeiter privilegieren. Diese Politik impliziert aber nicht nur gesellschaftliche Ungerechtigkeit, sondern
führt zur Einschränkung von notwendigen Reformen in Energiepolitik und Außenpolitik, von Familienpolitik ganz zu schweigen. Alles Politikfelder, die die zukünftigen Generationen betreffen. Die SPD ist für die junge Generation wegen der falschen Entscheidung für die GroKo deshalb nicht mehr attraktiv. Die ältere Generation wählt vorzugsweise CDU /CSU mit Mutti sowieso. Fazit: Die junge Generation und bereits jetzt junge Leistungsträger brauchen
Initiativen von der guten alten Tante SPD, sonst ist diese Partei aus Sicht der Zukunft nicht mehr wählbar, vielleicht sogar überflüssig, wenn in dieser Hinsicht nichts von ihr kommt.
Von Gabriel hört man insoweit nichts mehr, brauchen wir einen neuen Parteivorsitzenden?

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