Ein Landesvater, der in Europa der Vergangenheit angehören muss. Ein Schlitzohr zum Wohle des kleinen Staates Luxemburg mitten in Europa steht jetzt an der Spitze Europas. Zurücktreten oder zum Wohle Europas handeln. Dabei alle Kenntnisse, die die legale Steuerverschiebung gebracht hat, zum Wohle Europas einsetzen. Die vorgeschlagene Anzeigepflicht der europäischen Staaten für gewährte Steuervorteile reicht bei weitem nicht aus. Die Steuervereinheitlichung in Europa wäre aus Gründen der Wettbewerbsgerechtigkeit zu probagieren. Verbindliche Gesetze müssen in Europa dazu möglich sein. Soweit Juncker energisch einen Strategiewandel schaffen will, ist er zu halten. Wenn nicht, schafft er nicht seine Legitimation und muss aus Achtung vor sich selbst zurücktreten.
Interessant dabei wäre die Einbindung der USA in das zu schaffende Projekt. Großbritannien, Irland und Holland müssten zur Mitarbeit überzeugt werden.
Gemeinsame Bemessungsrichtlinien in Europa sind zu schaffen.

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