Ein Projekt von R2G könnte die Erhöhung der Abgeltungssteuer werden. Die Abgeltungssteuer in Höhe von 25% empfinden viele als ungerecht. Mit der Abgeltungssteuer werden seit 2009
Kapitalerträge mit pauschal 25% versteuert, Zinsen und Dividenden. Die Reform der Abgeltungssteuer ist ein Projekt, das R2G auf den Leib geschrieben ist. Entweder ist der Pauschalsteuersatz zu erhöhen oder die Kapitalerträge sind in Höhe des Einkommenssteuersatzes zu versteuern, wie bereits vor 2009. Grundsätzlich handelt es sich bei
Kapitalanlagen um bereits versteuertes Geld, so dass die Steuer um ca 5% zu erhöhen wäre.
Damit wäre dem Argument der Vermeidung der Doppelbesteuerung Rechnung getragen.

Die Kirchensteuer muss nicht vom Staat eingezogen werden, siehe Frankreich. Bei den Kapitalerträgen könnte man den Anfang dahingehend machen, dass Kirchensteuer darauf nicht zu erheben ist.

Eine Umverteilung zugunsten der Allgemeinheit ist die Basis jeglicher Zusammenarbeit von Rot/Rot. Die drängt sich auf. Das Hauptargument „NATO“ gegen R2G dürfte überwindbar sein, indem wir weiter in der NATO bleiben. Für unsere Sicherheit ist dieses unabdingbar.

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