Bei dem Rundgang auf der CeBIT hat Angela Merkel die Probleme von 4.0 auf den Punkt gebracht. Das immer wieder aufgewärmte Projekt Kühlschrank bringt die zu bewältigende Problematik für die 4. Revolution i.V.m. der Äußerung der Bundeskanzlerin hervor. Das „Internet der Dinge“ und „Menschen“ bestellt die ausgegangenen Lebensmittel. Äußerung der Bundeskanzlerin: „Wer macht dann die Tür auf!“
Das bedeutet, die 4. Revolution beginnt, sie wird sich dynamisch entwickeln, die Menschen werden sie mit all ihren Vor-und Nachteilen mehr oder weniger gut in den Griff  kriegen. Die Politik sollte sie nutzen, die Zukunft des blauen Planeten für die Gesamtheit der Menschen lebenswert und zukunftsträchtig zu machen. Auf allen Gebieten, Ökonomie, Gesundheitsvorsorge, soziale Gleichstellung, so weit wie möglich mit Joseph E. Stieglitz im 
Hinterkopf. Erkenntnis:“die Marktwirtschaft kann bei ungleich verteilter Information nicht funktionieren. Asymmetrische verteilte Informationen zwischen Anbietern und Nachfragern sind eher die Regel als die Ausnahme, die Märkte sind deshalb nicht effizient.“ Dieses ist M.E. auf weitere Gebiete mit dem Hinweis zu übertragen, dass Bildung für das Gelingen von 4.0 nur dann gelingen kann, wenn Informationen symmetrisch werden. Mit anderen Worten, die Politiker müssen die sozialen Besitzverhältnisse  von 1% zu 99% in die Gegenrichtung gestalten, damit die Demokratie wieder Sinn findet und als beste Staatsform weiter bestehen kann.
4.0 in der Politik könnte die Welt zum Besseren kehren. Dabei darf die Bekämpfung der Gefahr des Überwachungsstaats nicht vernachlässigt werden.
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