SPD quo vadis?
Je tiefer die SPD in Umfragen sinkt, stellt sich für meine Partei die Frage nach einem neuen Weg. Den könnte sie mit einem rot-rot-grünen Kanzler oder Kanzlerin finden. Noch will die SPD-Führung davon nichts wissen. 

Aber dringende Verteilungsfragen erfordern einen neuen Weg. Umverteilung durch eine Zahl von Steuerrechtsreformen ist angesagt. 

Kapitalertragssteuer, Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer und Finanztransaktionssteuer.

Auch in der Flüchtlingspolitik findet man Gemeinsamkeiten.
Das Führungstrio der Linkspartei hat die SPD mehrfach dazu aufgefordert, sich darauf einzulassen. Kipping und Riexinger halten sich vor dem Wahlparteitag der Linken im Mai zurück, um wiedergewählt zu 

werden. Sie können das Projekt R2G dann angehen. 
Ich rate der SPD eine ernsthafte Prüfung des Projekts an. Gabriel könnte meiner Meinung nach, nur so

an ausreichend Profil gewinnen, derzeit ist er noch der einzige Kanzlerkandidat der SPD .

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